Archive for the ‘Hardware’ Category.

How to Pair a PS3 Controller with OUYA

I found this manual at http://ouyaforum.com/showthread.php?2752-How-to-Pair-a-PS3-Controller-with-OUYA and I give a full quote because I fear forum entries are lost over time:

“This guide is intended to guide you through the steps needed to connect your Playstation 3 Dual Shock Bluetooth Wireless controller to your OUYA.


It should be noted that not all OUYA games support the PS3 controller. However, it should allow you at a minimum to navigate the OUYA menu

1. Turn your OUYA on and make sure you have at least one OUYA controller paired

2. Plug your PS3 Controller into your OUYA using a mini-USB to standard USB cable

3. Hold down the home button on your PS3 controller. This should take you back to the OUYA home screen. Make sure the PS3 controller is working by using it to navigate the menus. You will also note that the OUYA controller has been disconnected and won’t pair. This is because plugging in the PS3 controller on USB turns off bluetooth.

4. To solve this, first completely power down your OUYA. You can do this by either holding down the power button on the top of the console for 5 seconds (recommended) or unplugging the power cable.

5. Unplug the PS3 controller from the mini-USB wire, and unplug the same wire from the OUYA.

6. Turn the OUYA back on. When it finishes booting up, you should see the usual pairing screen appear

7. Hold down the home button on the PS3 controller as you would with a normal OUYA controller to pair it. Other OUYA controllers should now also pair”

I haven’t tried this yet due to lack of PS3 controllers.

Das USB Gamepad Dilemma gelöst

In der Vergangenheit hatte ich öfters schon Probleme mit schönen USB Joypads bzw Adaptern, die dann unter Linux keine ordentlichen Achsenevents abgeben. Das Problem kann man zumindest entschärfen, in dem man ein passendes Programm dazwischen mogelt, welches die Joypadeingaben in Tastendrücke umwandelt.

Vorgemacht hat es ZeHa gestern abend beim VSTBO unter Windows. Danach habe ich mir überlegt, ob es ähnliche Tools unter Linux gibt. Ich wurde dann bei einem Programm namens QJoypad fündig.

Schnell übersetzt, es fehlte nur eine X11 Development Library und das Tool lief. Mit wenig Aufwand gab danach das Pad entsprechende Tastendrücke von sich. So konnte ich z.B. mit dem blauen Speedlink Pad jetzt unter VICE eine Runde IO zocken.

QJoypad verkleinert sich in den Tray unter GNOME bzw KDE, dadurch fällt es nicht weiter auf. Nur dadurch, daß man plötzlich im Editor mit dem Gamepad scrollen kann.

Für Gamer ein unentbehrliches Tool, damit werden auch plötzlich Spiele, die nie für Joystick bzw Pad ausgelegt waren, Gamepad tauglich.

Homepage von QJoypad: http://qjoypad.sourceforge.net/

SDCard HxC Floppy Emulator im Atari STE

Heute mittag habe ich meinen HxC Floppy Emulator (vorläufig) fest im Atari STE eingebaut. Ich habe mehrere Probleme dabei festgestellt. Trotz verlängertem Floppykabel ist da alles wegen der Kabelknickrichtung nicht wirklich praktisch. Ausserdem ist so das Kabel zur Spannungsversorgung immer noch knapp und mit dem verlängerten Floppykabel im Weg. Der rechte Abstandshalter ist mir leider etwas abgebröselt und zu allem übel halten die Fixierungschrauben, die eigentlich von unten in die Floppy greifen, weder von oben noch von unten 100%. Die ganze Konstruktion ist wackeliger, als sie auf dem Foto aussieht. Man kann prinzipiell damit arbeiten, alles läuft, aber mechanisch ist die Konstruktion alles andere als perfekt.

SD Card HxC Floppy Emulator eingebaut im Atari STE

SD Card HxC Floppy Emulator eingebaut im Atari STE

Höchstwahrscheinlich werde ich noch eine Verlängerung für die Spannungsversorgung holen, IIRC werden nur 5V benötigt und dann den ganzen HxC Aufbau durch die Floppyöffnung samt Kabeln aus dem Gehäuse heraus führen. Das ist nicht perfekt, müsste aber ausreichen und mechanisch und elektrisch zuverlässiger sein als der aktuelle Stand.

Von den vielen Montageproblemen hat leider kaum je einer in sämtlichen Foren ein Wort erwähnt. :(

Mein HxC SDCard Floppy Emulator

Am Samstag habe ich mich endlich mal aufgerafft und mir einen HxC Floppy Emulator mit SD-Kartenslot und Display gekauft. (Für die Laien, was macht das Teil überhaupt? Es ersetzt ein altes Diskettenlaufwerk, so daß keine mechanischen Teile und keine echten Disketten nötig sind.)

Ich habe ja schon längere Zeit darüber nachgedacht, ob sich die Anschaffung lohnt. 2 Aspekte, die ich über Recherche und Forendiskussion rausgefunden habe, haben mich dann überzeugt. Die SD Kartenversion kann im Gegensatz zur USB Version, die mir Thorn schon gezeigt hatte, auch Diskettenimages zurückschreiben, d.h. Spielstände und Highscores abspeichern. Ausserdem kann man wohl die HFE Images auch wieder zurücktransformieren.

HxC Floppy Emulator (SD Card Version)

HxC Floppy Emulator (SD Card Version)

Natürlich ist das Gerät auch portabel und nicht nur an den Atari ST gebunden, sondern würde dank des normierten Shugartbusses auch an PCs, an Amigas, Amstrad CPC oder ZX Spectrum funktionieren.

Alles in allem habe ich dann über Ebay bei Sintech gekauft und Versand und Abwicklung waren 1A. Sogar die Anleitung wurde mir farbig ausgedruckt auf DIN A4 mit ins Päckchen gelegt, da kann ich nicht meckern.

Eingebaut und ausprobiert habe ich das Gerät allerdings noch nicht. Ich bin auch noch am Überlegen, welche Maschine ich damit ausstatte. Favorit wäre derzeit mein Atari STE.

Ich werde dann wohl zügig eine große SD Karte fertigmachen, auf die sämtlichen No Fragments CDs draufkommen, und natürlich einiges zum daddeln.

In Summe hoffe ich, daß die Investition von 111€ gut angelegt ist und mein Hobby über längerere Jahre entsprechend bereichern wird.

Die Projekthomepage für Neugierige und gfs Selbstbauer lautet: http://hxc2001.free.fr/floppy_drive_emulator/

Vorsicht mit NVIDIA 3D Vision

…zumindest wenn man es nicht braucht.

Gestern habe ich den aktuellen NVIDIA Grafiktreiber auf meinem PC für Windows 7 installiert. Danach liefen meine ganzen Spiele nicht mehr. Ich war schon am rumdoktern mit DirectX und STEAM Updates, bis ich auf die Idee kam, es könnte der NVIDIA Treiber sein.

Nachdem ich den 3D Vision Treiber wieder deinstalliert hatte (mangels 3D Brille brauche ich den ja eh nicht), lief alles wieder, insbesondere Duke Nukem Forever.

Ob der Fehler generisch ist, kann ich nicht sagen, generell rate ich aber zur Vorsicht. Nicht alles was NVIDIA auf dem Etikett stehen hat, funktioniert auch und ist sinnvoll.

Vorerst kein USB Support für Mint mit Netusbee

Wie heute vom Treiberentwickler “Galvez” auf atari-forum.com bestätigt wurde, wird aktuell der Treiber für die USB Unterstützung der Netusbee im kommenden FreeMiNT 1-18 nicht weiterentwickelt.

Der aktuelle Treiber ist nur Alpha und funktioniert wohl nicht stabil genug. Treiber und eine Dokumentation des Problems wurden allerdings im Repository abgelegt, so daß irgendwann wohl mal eine Fortentwicklung stattfinden kann.

Diese Entwicklung ist natürlich bedauerlich, da sicherlich nicht nur ich eine Netusbee für den Atari geholt habe, um eben auch USB Unterstützung am Atari ST zu haben.

Ich für meinen Teil hoffe jedenfalls, daß die Entwicklung irgendwann fortgeführt wird. Grundlegend funktioniert es wohl auch, größere Datenpakete, z.B. beim Einsatz von USB Mass Storage Geräten machen aber wohl Probleme.

NFS Volumes auf dem Atari Falcon 030 unter Mint mounten

Nach einiger Bastelei ist es mir gelungen, auf meinem Atari Falcon 030 unter Mint NFS Volumes einzubinden.

Mich interessiert dabei nur der Clientbetrieb, jeder PC ist leistungsfähiger als NFS Server und kann im Hintergrund die Daten bereitstellen, während der Atari dabei schon etwas in die Knie geht.

Voraussetzungen auf Atari Seite:

  • FreeMint + Mintnet ist installiert
  • funktionierender Netzwerkzugang (am besten natürlich Ethernec, Netusbee, Hydra oder dgl.)
  • optional unixoides Setup

Voraussetzungen auf PC Seite:

  • Linux mit nfs-kernel-server
  • Firewall, die Zugriff vom Falcon nicht blockiert

Auf dem PC muss eigentlich nur die /etc/exports korrekt befüllt werden und der NFS Service aktiviert sein. Eine der folgenden Zeilen sollte dort auftauchen:

/home/falcon030 192.168.1.0/255.255.255.0(rw,sync,no_subtree_check,all_squash,anonuid=1001,anongid=1001)

Dabei ist /home/falcon030 das freizugebende Verzeichnis auf PC Seite, die anonuid und anongid sind User bzw Gruppen-ID, die die Abbildung der Userrechte regeln.

Zugriff vom Atari auf den PC muss natürlich erlaubt sein, am besten gehört in die /etc/hosts.allow auf PC-Seite ein Eintrag wie dieser:

ALL:192.168.1.200

Dabei ist die IP natürlich diejenige des Atari-Rechners, der darauf zugreifen soll.

Auf dem Atari gehört nur die Datei nfs.xfs in den Ordner mit denganzen .xif und .nfs Dateien. Da wo schon die ether.xif für die Netusbee liegt, ist auch nfs.xfs richtig.

Anschließend muss mount_nfs auf dem Atari wie folgt aufgerufen werden, entweder von Hand (Shell) oder aus der Startsequenz heraus. Mintnet muss dabei natürlich schon aktiv sein.

mount_nfs -v -o rw,rsize=1024,wsize=1024,retrans=10 <PC-IP>:/<path_to_folder> /nfs/<folder>

Wer so wie ich kein volles unixoides Mint auf dem Atari betreibt, der benennt das Binary mount_nfs einfach in mountnfs.ttp um und schon funktioniert es genauso gut. Das gilt auch für andere Kommandozeilentools für Mintnet, z.b. ping oder route.

Wenn alles klappt, kann man unter U:\nfs\<folder> dann auf das NFS Volume zugreifen und vom Desktop aus ganz regulär Dateien kopieren und benutzen. Ich kontne z.B. auch direkt vom Share herunter transparent eine Bilddatei laden und anzeigen.

An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die User auf atari-forum.com und atari-home.de, die mir tatkräftig geholfen haben.

Rezension Speed-Link SL-6512 Hornet Pad USB

Im vergangenen Winter habe ich 2 dieser günstigen Gamepads bei Amazon erstanden, damit Janina ab und an mit mir zusammen spielen kann. Das Speed-Link SL-6512 Hornet Pad USB ist ein Gamepad mit USB Anschluss und hat kaum 5€ pro Stück gekostet, ist also preislich ein Schnäppchen.

Speed-Link SL-6512 Hornet Pad USB

Speed-Link SL-6512 Hornet Pad USB

Für den Preis verdient das Pad pauschal 5 Sterne, wenn das kleine ABER nicht wäre….

Entsprechend dem Preis ist die Verarbeitung des Gamepads eher einfach und wackelig. Für Gelegenheitsspieler wie Janina ist das ok, professionelle Spieler lassen lieber die Finger weg. Dauerzocken führt vermutlich zu wegbrechenden Kontakten und Plastikbruch, ähnlich wie schon vor über 20 Jahren bei Billigjoysticks.

Ein Stern Abzug für die billige Fernostverarbeitung, aber bei dem Preis….

Das Pad wird ohne Treiber beim Einstecken erkannt und kann sofort benutzt werden. Unter Windows funktioniert alles wie erwartet.

Unter Linux funktioniert das Pad ebenfalls. Allerdings wird das Steuerkreuz nicht auf die üblichen Joystickachsen 0 und 1 gemapped, daher funktioniert das Pad unter Linux nicht mit jedem Programm. Wenn die Achsen konfigurierbar sind (MAME und MESS z.B.), kann das Pad gemapped und gut benutzt werden, ansonsten muss der Programmcode (sofern möglich) angepasst werden. Daher ein (subjektiver) Stern Abzug, zumindest für Hatari habe ich den Code gepatcht, aber bei VICE habe ich das noch nicht getan. Vllt kann man das Problem mit einem Joypad->Keyboard Mapping Programm (gibt es auch für X) umgehen, was aber die Idee, einen Joystick bzw ein Pad zu nutzen umgeht.

Bleiben noch 3 Sterne, die aber bei dem günstigen Preis immer noch gut sind. Wer für ab und an unter Windows ein einfaches Gamepad sucht, kann hier ohne Bedenken zugreifen, Linuxuser lassen lieber die Finger weg!

Link zu Amazon: http://www.amazon.de/gp/product/B00097CQWO

DOs and DO NOTs for developing Embedded Systems software

Zum Thema “Was sollte man tun und was nicht, wenn man Software für Embedded Systems entwirft und usitzt?”habe ich mal einen Artikel zusammegestellt. Dieser Artikel ist natürlich subjektiv, ich bin gerne bereit zu diskutieren. Die meisten Aspekte habe ich aber derweil schon aus verschiedenen Onlinequellen bestätigt bekommen.

http://www.final-memory.org/?page_id=2113

Im Prinzip habe ich dort mal zusammengefasst, was ich alles seit der Universität gelernt habe. Teile davon praktisch im Job, viele andere aber auch fortbildungsmäßig aus dem Netz. Im Vordergrund steht vorallem, fiese Fallen von faul programmierten C zu umgehen. Viele der Regeln und Vorschläge sind auch sprachunabhängig und können natürlich auch auf andere Programmiersprachen angewendet werden.

Ich selber habe viele dieser Regeln früher zum Beispiel nicht beherzigt. Wenn ich die Sourcen zu meiner Diplomarbeit ansehe, dann habe ich viele davon eklatant verletzt. Aber irgendwo will man ja auch einen Lerneffekt erkennen.

Als weitergehende Lektüre kann ich auch das “Embedded C Coding Standard” von Michael Barr empfehlen.

Irgendwann schreibe ich vielleicht auch noch einengrößeren zusammenhängenden Artikel oder auch ein kleines Buch. Die Liste kann sicherlich noch erweitert werden.

Neuauflage Netusbee für Atari Rechner

Tuxie auf atari-home.de plant derzeit eine neue Auflage der Netusbee.

Die Karte ist im Gegensatz zur Hydra komplett mit LAN und USB Fuinktionalität und möglicherweise wird dies die letzte Gelegenheit sein, eine Netusbee zu bekommen.

Also, meldet euch bei Tuxie und bestellt vor. Der Preis wird wohl irgendwo zwischen 50 und 60€ pro Stück liegen.