Janina und ich haben heute einen schönen kleinen Winterspaziergang Richtung Schnetzenhausen gemacht. Das Wetter war mit allem Schnee herrlich und frisch, die Temperatur ein paar Grad unter Null.
Der schöne Fernblick kommt auf meinen Fotos leider nicht so gut raus, aber es hat sich gelohnt.
Unter http://retro-zocker.de/ gibt es eine neue Portalseite bzgl Retrogaming auf allen Systemen, Konsolen und Rechnern. Natürlich auch Atari und co., aber auch Playstation, Megadrive und ZX Spectrum. Also quasi alle Systeme, die ich da habe und sammele.
Seite und Forum sind deutschsprachig. Aktuell ist noch im Forum wenig los, vielleicht mag der eine oder andere ja auch mal reinschauen?
Ich habe heute zum Urlaubsabschluß noch ein wenig herumexperimentiert. Um Ebooks zu erstellen gibt es mehrere Onlinedienste oder z.B. Calibre. Aber warum soll man für eigene Texte komplizierte Wege gehen, wenn man den Text sowieso schon in OpenOffice oder LibreOffice erstellt? Man kann fertige Ebooks im ePub-Format mit einer kleinen Erweiterung direkt aus OpenOffice heraus erstellen.
ePub Logo
Diese Erweiterung für OpenOffice heißt writer2epub und wird als .otx-Datei bereitgestellt. Diese kann anlog zu Firefoxerweiterungen innerhalb von Openoffice mit dem Erwieterungenstool installiert werden.
Nach erfolgter Installation erscheint eine Toolbar mit 3 Buttons, die relativ selbsterklärend sind.
Der Arbeitsablauf ist relativ simpel:
Dokument laden
Kapitel und Überschriften korrekt mit den Absatzvorlagen versehen
writer2epub Icon anklicken
Metadaten wie Autor, Titel, Sprache und Datum ausfüllen
abspeichern
Wichtig ist, daß das ePub-Format nicht layoutgetreu ist. Das Konzept einer Seite gibt es dort nicht, auch Schriftarten und spezielle Einrückungen werden nicht konvertiert. Es gibt nur Fließtext, Kapiteltrennungen und Abbildungen, d.h. ähnlich einfachem HTML2 ohne CSS oder speziellen Formatanweisungen.. Zur Auszeichnung innerhalb von OpenOffice verwendet man eigentlich nur eine kleine Auswahl an Absatzvorlagen:
Textkörper (für den Fließtext)
Überschrift 1-6
Titel
Untertitel
Zitat
Marginalie
Fußnote
Bildunterschrift “caption”
Ich habe beispielsweise ein einfaches Dokument nur mit Titel, Überschrift 1 und Textkörper markiert. Das hat hervoragend funktioniert.
Man kann wohl auch Umschlagbilder oder dgl. einfach generieren, aber ich habe dieses Feature noch nicht praktisch ausprobiert.
Nach dem ich jetzt mehrere Monate nur Super E5 getankt habe, ohne die Fahrstrecken und Fahrweisen groß zu ändern, habe ich jetzt einen Vergleich zu einer Tankfüllung mit Super E10. Mein Auto braucht von beiden gleich viel, rein statistisch sogar mehr E5.
In Summe heisst das für mich, Fragwürdigkeit des Ökobenzins hin oder her, ich habe dadurch keine Nachteile mit meinem Auto. Daher kann ich den Steuervorteil gerne mitnehmen, das sind immer 3 bis 4 Cent pro Liter.. Ich tanke von nun an wieder Super E10.
Janina hat für die diesjährige Weihnachtsbäckerei schöne runde Lebkuchen gebacken. Das Rezept möchte ich euch nicht vorenthalten, es stammt von der Rückseite einer Packung Lebkuchengewürz.
Rezept für runde Lebkuchen
Zutaten
250g Mehl
250g Zucker
3 Eier
125g gemahlene Mandeln
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Zimt
1/2 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Lebkuchengewürzmischung (ca. 4,5 – 5g)
18 runde Backoblaten (Durchmesser 7cm)
halbierte Mandeln ohne Haut zur Dekoration
Zubereitung
Zucker, Eier, und Vanillezucker sahnig schlagen; Mehl, Gewürzmischung, Zimt, Mandeln und Backpulver mischen und dann zum Zucker dazugeben. Zu einem zähen Teig verarbeiten, Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf die Oblaten verteilen und zu runden Lebkuchen formen und jeden Lebkuchen mit 4 Mandelhälften dekorieren. Auf dem Backblech 15min gehen lassen und dann bei 180Grad ca 20-25 Minuten backen.
Leider ist meine freie Zeit für Hobbies eh schon begrenzt und ich arbeite kaum mehr mit dem, was ich schon an 8051, AVR und R8C im Schrank liegen habe. Ansonsten würde ich mit so einem Käfer mal gerne loslegen. Natürlich ohne einen BASIC Compiler, sondern mit einem GCC.
Zum Ausgleich habe ich den Mikrocontrollerspaß ja im Job. Für mein aktuelles Softwareprojekt bekomme ich hoffentlich auch bald die AVR basierte Hardware auf den Tisch.
Ich hatte schon vor längerer Zeit eine Toolchaindefinition zur Verwendung des GP2X Wiz GNU Crosscompilers mit CMake geschrieben. Diese möchte ich natürlich öffentlich zugänglich machen.
Damit kann man Projekte, die CMake (Was ist CMake?) verwenden, einfacher für den GP2X Wiz übersetzen.
Verwendet wird die Toolchaindefinition mit CMake wie folgt:
Vor knapp andertahlb Wochen haben Janina und ich mal Lahmacun (türkische Pizza) selbstgemacht. Das hat gut funktioniert und war sehr lecker. Wir haben uns an eine Rezeptvorlage von Chefkoch.de gehalten, nur die Salatfüllung haben wir weggelassen und mit den Tomaten mussten wir etwas improvisieren. Gewürzt haben wir den Aufstrich mit Paprikapulver und vorallem Baharat.
Gestern waren Janina und ich nochmal im Wald zum Pilze sammeln. Dieses Mal haben wir wieder einen großen Korb voller Maronen gefunden. Zusätzlich waren auch ein paar Sonderexemplare dabei, 2 Birkenpilze, 1 großer und 1 kleiner Steinpilz sowie auch völlig überraschend 2 Rotkappen. Letztere konnte ich erst daheim mit Janinas Pilzbuch zu 100% identifizieren. Der typische umgeschlagene Hutrand war schon im Wald zu sehen. Beim Putzen und Schneiden liefen die Sücke dann typische für Rotkappen bläulich violett an. Beim Sammeln der Pilze war ich mir allerdings nicht völlig sicher.
Rotkappen gefunden am 20.10.2012 bei SchnetzenhausenGroßer Steinpilz gefunden am 20.10.2012 bei Schnetzenhausen
Wir haben die größten Pilze, darunter auch 3 große Maronen, getrocknet und den Rest gegessen. Bislang ist die Pilzsaison hier am Bodensee wirklich ordentlich und wir können uns nicht beklagen.