Und Vögel haben doch Rhytmus:
Man beachte den Headbang am Ende 
Frage mich glatt, wie er wohl zu ordentlicher Musik tanzen würde.
Aber definitiv für einen Lacher gut 
Danke an Janina für den Link!
Simon Sunnyboy's Weblog
Und Vögel haben doch Rhytmus:
Man beachte den Headbang am Ende 
Frage mich glatt, wie er wohl zu ordentlicher Musik tanzen würde.
Aber definitiv für einen Lacher gut 
Danke an Janina für den Link!
Seit gestern läuft in der 3.Season des ST Offline Tournament die 2.Runde. Für die nächsten2 Wochen spielen wir Continental Circus.
Das Spiel ist ein Arcade Racer, einmal im Kreis fahren, möglichst nicht crashen und dabei eine sinnige Plazierung machen.
Das Spiel ist flott, die Musik nicht zu nervig und man kann gut auf Score fahren. Allerdings eine Sache stört gewaltig, der kleinste Crash kostet einen wertvolle Sekunde, der zweite Crash die ganze Runde.
5 Runden darf man fahren, danach ist Schluss.

Ich habe einen ersten Score von 1353890 Punkten geschafft. Hoffentlich kann ich mich noch etwas verbessern. Aber die STOT Runde läuft ja noch 2 Wochen.
Have you played Atari today?
Backup – der professionelle ITler weiss sofort, wie wichtig ein Backup von allen Daten ist. Sind von einem Tag auf den anderen sämtliche Kunden- und Auftragsdaten weg, kann das Geschäft nicht weitergeführt werden. Daher muss sichergestellt werden, daß die Daten jederzeit verfügbar sind und auch wiederhergestellt werden können, wenn sie defekt sind oder eine Datenbank ausfällt.
Aber wie ist das mit dem Backup daheim? Jeder von uns hat mehr oder weniger viele und wichtige Dateien auf seinem heimischen Rechner. Natürlichen wollen wir diese nicht verlieren, insbesondere nicht Sammlungen von Fotos, Musik oder die geliebte Sammlung von Kochrezepten. Auch die Diplom- oder Bachelorarbeit, an der man gerade arbeitet, soll natürlich nicht verloren gehen.
Ich habe selber schon einige Male wichtige Daten verloren, für über 15 Jahren waren es noch einzelne Disketten, die nicht mehr lesbar waren. Später waren es ganze Projekte und gesammelte Dateien. Akut ist Janina vom Problem der Datenrettung betroffen und natürlich möchte auch sie in Zukunft ihre Daten wieder einfach wiederherstellen können.
Ein Backup anlegen macht natürlich Arbeit, und diesen Aufwand möchte man für sich daheim möglichst gering halten. Im Laufe der Jahre habe ich eine einfache, aber wirksame Backupstrategie für daheim entwickelt. Diese möchte ich jetzt hier vorstellen.
Zunächst muss man sich darüber klar sein, welche Daten ins Backup wandern und welche nicht. Pauschal das Homeverzeichnis (Windowsbenutzer können im folgenden „Eigene Dateien“ für diesen Begriff substituieren.) archivieren oder nur Teile davon? Ist die Datenmenge nicht groß, kann man ein einziges Archiv erzeugen. Das geht schnell und effizient. Allerdings hat diese Methode einen Nachteil. Ist das Backup kaputt, d.h. das Archiv defekt, weil z.B. die CD-R verkratzt ist, so ist das ganze Backup wertlos. Spätestens bei 500MB Backup ist das extrem ärgerlich. Aus diesem Grund archiviere ich lieber thematisch sortierte Unterverzeichnisse wie OpenOffice Dokumente, Programmierprojekte, Fotos, Musik und Konfigurationsdateien (Shell, PGP) getrennt.
Der nächste Punkt ist das Backupmedium. Ein dezentrales Backup hat nur Vorteile, denn wenn die eigene Festplatte stirbt, ist es wertlos, nur auf dieser in einem anderen Unterverzeichnis das Backup liegen zu haben. Dumm gelaufen! Das Backup sollte lieber ein oder zweimal auf einem externen Speicher abgelegt werden, der auch nur dem Backupzweck dient und nicht andauernd bewegt wird. Daher ist das externe Datengrab, welches man immer mit zum Kumpel schleppt, nur bedingt geeignet. Eine solche Festplatte ist immer gestresst und entsprechend unsicher in der Datenhaltung. Daher schlage ich vor, eine externe Festplatte nur für Backupzwecke anzulegen. Die Platte wird nur angeschlossen, um ein Backup abzulegen oder abzurufen. Ferner ist es natürlich immer sinnvoll, das Backup auch auf einen Wechseldatenträger abzulegen, z.B. CD-R, DVD oder SD Karte.
Wie oft sollte das Backup denn erfolgen? Je nachdem wie viele Dateien sich ändern, kann das individuell erfolgen. Nicht zu oft, denn dann wird man dem Backup gleich überdrüssig. Zu selten ist schlecht im Fall der Datenwiederherstellung, denn dann fehlt zuviel. Am besten definiert man sich einen periodisch wiederkehrenden Backuptag und hält sich daran, als wäre es ein geschäftlicher Termin.
Als letztes möchte ich noch einen Vorschlag für die Benennung des Backups machen. Man möchte schnell und übersichtlich das Backup wiederfinden. Wenn der Datenträger schon explizit für das Backup gedacht ist, reicht es, das Backup in einem Unterverzeichnis abzulegen, welches mit dem Datum des Backuptages benannt wurde. Wenn mehrere Backups auf einem Datenträger abliegen, sollten es entsprechend mehrere Backupverzeichnisse sein.

Zusammengefasst sieht die Checkliste für das Backup wie folgt aus:
Frohes Backup in Zukunft – und wenn irgendwie möglich, kein Datenverlust mehr!
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,655565,00.html
Es kann also nur aufwärts gehen! Es freut mich sehr, daß man dem sehr viel sinnvolleren Konzepts des Löschens statt Zensierens eine Chance gibt.
Ich bin auch sehr zuversichtlich, daß man sich am Ende völlig von diesem unsäglichen Zensurgesetz trennen kann.
1:0 für Demokratie und Bürgerrechte!
Heute habe ich endlich mein monatelang in der Mache befindliches Spiel Attackwave fertiggestellt. Das Spiel läuft auf allen Atari ST/STE/TT und Falcon mit TOS, ST-LOW und mindestens 1MB RAM.
Eigentlich sollte es ja schon zur Outline etwas werden, aber irgendwie hat es sich doch verzögert.

Attackwave ist ein kleiner simpler Shooter, basierend auf einem meiner alten Sourcen von 1994. Von einem Sateliten mit Laserkanone aus bekämpft man im Orbit eine Horde ausserirdischer Invasoren. Klein, fein und simpel – und alles für Highscore.
Runterladen kann man das Spiel auf der Paradize Webseite unter http://paradize.atari.org/
Have you played Atari today?
Unter http://www.deutschefotothek.de/obj86001713.html gibt es einen wundervollen uralten Werbeprospekt für diese schöne Autowaschanlage von MBB aus den 1970ern.
Ich habe dieses Modell nirgendwo mehr live gesehen, aber angeblich soll das Modell in den 1970ern populär an Aral Tankstellen gewesen sein.
Ich habe die Fotos aus dem Prospekt nunmal soweit möglich extrahiert.






Sehr interessant und hübsch!
PS: Falls jemand die genaue Modellbezeichnung kennt und noch mehr Fotos hat, bitte melden!
Seit vorigem Samstag läuft nun die 3.Season im ST Offline Tournament. In der ersten Runde spielen wir Paradroid 90, die 16Bit Portierung des Klassikers vom C64.
Das Spiel kommt ja auf dem Atari ST technisch recht anständig daher, macht guten Nutzen von Rasterbars, hat keinen nervtötenden Soundtrack und hat weiches Scrolling mit schönen großen Sprites.
Leider ist das Spiel irgendwie etwas zu hektisch und ich bin bislang auf keinen grünen Zweig gekommen.

Lächerliche 550 Punkte habe ich heute bestens geschafft. Thorn hat gestern schon bei mir live 5075 erspielt.
Da muss ich noch um Faktor 10 besser werden. Am Wochenende vielleicht…
Mein erstes Testprogramm für das AVR Evaluationboard von Pollin möchte ich hier gleich kurz vorstellen.
Offenbar suchte schon der eine oder andere danach. Für den ersten Einstieg in das Board habe ich einen kleinen LED-Blinker mit avr-gcc programmiert:
/*
* first-avr.c
*
* Created on: 16.07.2009
* Author: marndt
*/
#include <avr/io.h>
#include <stdint.h>
#include <util/delay.h>
int main(void)
{ // (2)
DDRD = 0xff; // (3)
PORTD = 0x20; // (4)
while (1)
{ // (5a)
/*
* "leere" Schleife
*/// (5b)
PORTD = 0x20; // (4)
_delay_ms(5000);
PORTD = 0x40;
_delay_ms(1000);
} // (5c)
/*
* wird nie erreicht
*/
return 0; // (6)
}
Das Programm schaltet abwechselnd die beiden LEDs an und aus (Jumper müssen gesetzt sein). Dabei leuchtet die eine LED für 5 Sekunden und die andere für 1 Sekunde
Yippie! Der Umbau an meinem Badezimmerfenster ist wohl beendet.

Gestern kam ich heim und das Bad war fertig. Spülkasten montiert und funktionsfähig , die neue Klapptür zum Kabuff eingebaut und alles gestrichen und verputzt. Sogar der Rest war aufgeräumt und die Staub- und Putzreste ordentlich weggeputzt!
Heute kam ich heim und siehe da, die eigentliche Notausstiegsplattform ist von ihrem alten Platz umgezogen.

Jetzt ist sie unter dem neuen Dachfenster anstelle unter meinem bsiherigen Wohnzimmer, bzw. Schlafzimmerfenster.
Wenn ich jetzt meinen Zweitschlüssel noch wiederbekomme und mein Vermieter zufrieden ist, muss ich *toi toi toi* hoffentlich hier keine weiteren Bauaktionen mitmachen.
