
Naja, das ist eher eine gelungene Fotomontage, aber eine gute 
Gefunden durch Janina im Barbieforum www.barbies.de
Simon Sunnyboy's Weblog

Naja, das ist eher eine gelungene Fotomontage, aber eine gute 
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Vor einigen Tagen stolperte ich über einen Artikel bei Pro-Linux, in dem die mir bis dato unbekannte Programmiersprache Vala vorgestellt wurde. Zunächst dachte ich mir in etwa “Was soll dieser Unsinn? Es gibt doch Java, C# oder C++.” Dann habe ich mich ein wenig in die Dokumentation eingelesen.
Die Sprache entstand, um für den GNOME Desktop performant, aber objektorientiert entworfene Software programmieren zu können, ohne alle die nötigen Features von Hand in C realisieren zu müssen. GLib und GTK setzen schließlich zum Leidwesen einiger Leute auf C und nicht C++ auf. Vala soll diese Lücke füllen. Die Sprache fühlt sich auf den ersten Blick an wie C# oder Java, aber der erzeugte Code ist kein Bytecode oder dgl. Intern erzeugt Vala reinen ANSI C Code, der lediglich die Glib verwendet, um die objektorientierten Features zu realisieren.
Vala bietet die folgende Features:
Mich hat das soweit überzeugt, daß ich auch gleich ein paar Testprogramme ausprobiert habe. Ich muss sagen, sowohl der Ansatz, als auch die Sprache selbst gefallen mir sehr gut. Die Nachteile von C# und Java werden ausgeglichen und man gewinnt den Vorteil, theoretisch mit Vala entwickelte Software auch auf Targets zu bringen, die nur einen C Compiler bieten, etwa Embedded Systems auf ARM Basis (Wiz, Caanoo und Dingoo lassen grüßen)
Natürlich wäre ich auch neugierig, ob man damit sogar Code für kleine 8Biter erzeugen kann. Für AVR müsste es möglich sein, wenn man eine möglichst abgespeckte GLib bereitstellt (API-kompatibel) und nicht sämtliche Sprachfeatures ausreizt.
Ich werde mich jedenfalls, wenn auch nicht im riesigen Umfang, zukünftig ein wenig mit Vala befassen.
Linksammlung
Seit einer guten Woche läuft im ST Offline Tournament das Spiel Leander.

Das Spiel ist optisch recht anständig und auch ganz spielbar, nur der Sound ist extrem dünn und es gibt keine Musik. Für ein Spiel aus der kommerziellen Schlußphase des ST etwas schade, denn schon Jahre vorher hätte es zumindest einen verrauschten Digisoundtrack von 30sek Länge gegeben. Vielleicht hat es auch einfach damit zu tun, daß die Amigaspieleschmiede Psygnosis für das Spiel verantwortlich ist und daher die Konkurrenz in Form des STs bewusst stiefmütterlich behandelt hat.
Lange Rede, kurzer Sinn, Janina und ich haben ein wenig gespielt und auch brauchbare Scores erzielt.


Mehr ist sicherlich noch drinn 
Have you played Atari today?
Janina hat ja ab und an einen Faible für Kochsendungen. Daher haben wir heute mal folgendes bei SWR in der Sendung “” gezeigtes Rezept für einen Hackfleisch-Blätterteigstrudel ausprobiert.

Das Rezept gibt es hier: http://www.swr.de/kochkunst/-/id=100862/vv=print/pv=print/nid=100862/did=5985812/1a21pk3/index.html
Wir haben allerdings den Blätterteig nicht selbst zubereitet, sondern fertige Blätterteigplatten aus der Tiefkühltruhe verwendet. So hat die Zubereitung deutlich weniger Zeit gebraucht. Geschmeckt hat es trotzdem 
Dazu haben wir in Salzwasser gegarten Romanesco (eine Blumenkohlvariante in Grün) und einen herzhaften Joghurtdip gegessen.
Alles in allem eine gute und leckere Kombination!
Ich habe heute mal wieder einen meiner Klassiker aus der Atari ST Kiste gewühlt und eine gepflegte Runde Virus gespielt.

Das Spiel fasziniert mich heute immer noch, denn trotzder nicht trivialen Steuerung ist das Spiel sehr spiel- und gut kontrollierbar. Man muss ein bißchen lernen, welche Gegner man wie und wann angehen muss. Ich war schon mal besser als mein heutiger Stand, aber ich erinnere mich, im ehrlichen Spiel ohne Trainer mal deutlich über 40000 Punkte gekommen zu sein. Es ist also machbar!

Ich habe auch einen nicht ganz perfekten Highscore erspielt, aber immerhin 22492 Punkte ohne zu cheaten. Wer macht das nach?
Have you played Atari today?
Zum Thema Managerkompetenz fand ich heute folgende kleine Episode in der Witzeablage im Büro. Ich musste jedenfalls deutlich grinsen 
Ein Manager wird in einem Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Manager wendet sich ihr zu und sagt:
“Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man sich mit anderen Passagieren unterhält.”
Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zu dem Manager:
“Über was möchten Sie sich denn unterhalten?”
“Oh, ich weiß nicht”, antwortete der Manager,
“Wie wär’s mit dem Thema Atomstrom?”
“OK”, sagte sie, “Dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zunächst noch eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Doch das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?”
Der Manager denkt darüber nach und sagt: “Nun, ich habe keine Idee.”
Darauf antwortet das kleine Mädchen: “Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn Sie offensichtlich beim Thema Scheiße schon überfordert sind?”
Heute war ich zusammen mit Janina im Dornier Museum (http://www.dorniermuseum.de/) am Flughafen von Friedrichshafen.
Der Besuch hat sich sehr gelohnt, wir waren geschlagene 4 Stunden in der Ausstellung unterwegs und haben dennoch nicht alles bis ins Detail angesehen.
Die Ausstellung geht in sämtliche Geschäftsbereiche der Firma Dornier, über Flugzeug- und Flugbootbau, von den Anfängen über den Wal, die Do-X und die Do-24 über die Do-335 bis zu Senkrechtstartern der 1960er Jahre gab es auch eine kleine, aber gut gemachte Abteilung zu den Raumfahrtaktivitäten der Firma und zu anderen Geschäftsbereichen, bis hinzu Maschinenbau und Systemdienstleistungen. Zu vielen Vitrinen gibt es auf Knopfdruck Beamereinblendungen mit Kurzfilmen zum jeweiligen Thema.
Eine kleine Liste der sehenswerten Exponate:
Ein Besuch lohnt auf jeden Fall, auch wenn man nicht unbedingt ein Luftfahrtjunkie ist. Es gibt noch deutlich mehr zu sehen.
Der Eintrittspreis von 9€ ist angemessen. Ein Besuch der Austellung mit weniger als 2 Stunden Zeit ist nicht empfehlenswert, es gibt einfach zu viel zu sehen.
Wer nach Friedrichshafen kommt, unbedingt anschauen!
Heute war bei uns Junkfood Day. Janina und ich haben Hamburger selbstgemacht. Während Janina ihre Burger Mexikanisch zubreitete, mit Mais und roten Bohnen, machte ich mir Cheeseburger.


Keine Frage, selbstgemacht sind sie einfach besser als bei McDonalds. Ich liebe selbstgemachte ordentliche Burger. Die in der Cafete in Clausthal vermisse ich, obwohl selbstgemacht noch eine Stufe besser schmeckt.
Guten Appetit!