Besuch im Dornier Museum

Heute war ich zusammen mit Janina im Dornier Museum (http://www.dorniermuseum.de/) am Flughafen von Friedrichshafen.

Der Besuch hat sich sehr gelohnt, wir waren geschlagene 4 Stunden in der Ausstellung unterwegs und haben dennoch nicht alles bis ins Detail angesehen.

Die Ausstellung geht  in sämtliche Geschäftsbereiche der Firma Dornier, über Flugzeug- und Flugbootbau, von den Anfängen über den Wal, die Do-X und die Do-24 über die Do-335 bis zu Senkrechtstartern der 1960er Jahre gab es auch eine kleine, aber gut gemachte Abteilung zu den Raumfahrtaktivitäten der Firma und zu anderen Geschäftsbereichen, bis hinzu Maschinenbau und Systemdienstleistungen. Zu vielen Vitrinen gibt es auf Knopfdruck Beamereinblendungen mit Kurzfilmen zum jeweiligen Thema.

Eine kleine Liste der sehenswerten Exponate:

  • Nachbau der DO-X Salons
  • Me 109G2
  • Do-31 Senkrechtstarter
  • Breguet Atlantic
  • die Originale Faint Object Camera aus dem Hubble Weltraumteleskop (Ausbau im All und Rückführung 2002)

Ein Besuch lohnt auf jeden Fall, auch wenn man nicht unbedingt ein Luftfahrtjunkie ist. Es gibt noch deutlich mehr zu sehen.

Der Eintrittspreis von 9€ ist angemessen. Ein Besuch der Austellung mit weniger als 2 Stunden Zeit ist nicht empfehlenswert, es gibt einfach zu viel zu sehen.

Wer nach Friedrichshafen kommt, unbedingt anschauen!

Junkfood Day

Heute war bei uns Junkfood Day. Janina und ich haben Hamburger selbstgemacht. Während Janina ihre Burger Mexikanisch zubreitete, mit Mais und roten Bohnen, machte ich mir Cheeseburger.

Selbstgemachte Burger
Selbstgemachte Burger
Cheeseburger selbstgemacht
Cheeseburger selbstgemacht

Keine Frage, selbstgemacht sind sie einfach besser als bei McDonalds. Ich liebe selbstgemachte ordentliche Burger. Die in der Cafete in Clausthal vermisse ich, obwohl selbstgemacht noch eine Stufe besser schmeckt.

Rezept für Cheeseburger ala Simon Sunnyboy

  1. Untere und obere Hälfte des Burgerbrötchens mit Ketchup und Senf beschmieren
  2. Gurkenscheiben auf die (untere) Hälfte legen
  3. gegrillten Burger auf die (untere) Hälfte legen
  4. mit Senf beschmieren
  5. Zwiebelringe auf den Burger legen
  6. optional Tomatenscheibe und Salatblatt darauf
  7. mit ordentlichem Käse (am Besten mit Geschmack, den ekligen gelben amerikanischen würde ich meiden) belegen
  8. fertiges Unterteil und Oberteil für 5min bei 150 Grad im Backofen toasten, bis der Käse ordentlich verläuft
  9. Teile zusammensetzen und geniessen

Guten Appetit!

STOT #4/5: Torvak the Warrior

Derzeit spielen wir Torvak the Warrior im ST Offline Tournament.

Spielerisch handelt es sich bei dem Spiel um ein Slay’n’Run Game im Stile von Thundercats. Man läuft nach links und rechts durch die Landschaft, verprügelt Monster mit Axt und Schwert und irgendwie kommt nur halbe Laune auf. Subjektiv zu langsam ist das ganze und schon eine kleine Testpartie gerät recht lang.

Torvak The Warrior (Atari ST Version)
Torvak The Warrior (Atari ST Version)

Das Spiel ist technisch ok. Auf dem Atari ST scrollt das Spielfeld relativ glatt horizontal, die Sprites sind recht groß und die Grafik ist  insgesamt anständig gezeichnet. Die Musik dudelt etwas vor sich hin, ist aber im Vergleich zu  anderen Titeln (Bionic Commando fällt mir negativ dazu ein) nicht völlig übel.

SSB's score of 76000 at Torvak The Warrior
SSB's score of 76000 at Torvak The Warrior

Mein erster Score liegt bei 76000 Punkten. Ob ich noch einen Anlauf wage, weiß ich noch nicht. Überzeugt hat mich dieser mir bis dato unbekannte Titel derzeit noch nicht.

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