GP2X Wiz zu Weihnachten günstiger

Diesem Beitrag hier unter http://forum.gp2x.de/viewtopic.php?f=38&t=8231 nach soll der GP2X Wiz wohl bald noch günstiger zu haben sein. 125€, so heisst es, soll er dann nur noch kosten.

Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinendem Auge. Das lachende Auge freut sich, daß der Wiz ansich wohl angekommen ist. Das weinende Auge aber ärgert sich, denn ich habe ja für meinen Wiz etwas mehr gelöhnt. Aber es könnte schlimmer sein! Das bedeutet auf jeden Fall, daß Gamepark Holding, die Herstellerfirma des Wiz, das Gerät für durchaus verkäuflich hält.

Also Leute: holt euch auch einen! Der Wiz ist nett! Vgl. http://www.final-memory.org/?p=645

Quadromania wiederbelebt

Ich habe am Sonntag begonnen, mein altes Spielprojekt Quadromania wiederzubeleben. Mittelfristiges Ziel ist es, eine Version für den GP2X Wiz bauen zu können.

Im Moment konzentriert sich die Arbeit auf die Modernisierung des alten Sourcecodes. Ich benutze dabei zur Zeit Eclipse mit dem C Plugin. Ausserdem habe ich mir lokal ein kleines Subversionrepository eingerichtet. Das Ziel dabei ist, halbwegs professionell zu entwickeln. Man lernt schließlich dazu.

Subclipse läuft recht ordentlich und eine IDE hat echte Vorteile. Beispielsweise hatte ich einen komischen Fehler wegen fehlender Funktionsprototypen in meinem Code. Eclipse zeigte mir im Header die falsche Kapselung des Includewächters an. In einem regulären Editor hätte ich danach vermutlich länger gesucht.

Eine Sache werde ich gegenüber der alten v0.2 allerdings rauswerfen: autoconf und automake. Das Projekt ist so schön klein und übersichtlich, so daß ich den Aufwand nich trechtfertigen kann. Zumal ich wenig Erfahrung mit diesen Tools habe. Damals habe ich das Framework mit der Anjuta IDE generiert, aber so 100% glücklich war ich schon damals nicht. Die neue Version wird jedenfalls klassisch aus Makefile und Configheader bestehen.

Jerry Lee Lewis auf Europatour 2009

Seit gestern ist Jerry Lee Lewis mal wieder auf Europatour. Leider gibt es dieses Jahr nur 2 Auftritte in Deutschland, beide sind zeitlich und örtlich für mich leider nicht einplanbar, aber letztes Jahr hatte es ja in Hamburg geklappt. Deswegen bin ich da nicht ganz so böse.

2009 Ankunft von Jerry Lee Lewis in Stavanger mit cooler Lederjacke
2009 Ankunft von Jerry Lee Lewis in Stavanger mit cooler Lederjacke

Akut habe ich im Netz ein Foto von seiner Ankunft in Stavanger gefunden. Da sieht er ja relativ fit und gesund aus, für das Alter recht beachtlich. Zumal der gute Jerry Lee ja nur vor einigen Jahrne noch ziemlich marode aussah. Ich erinnere mich nur an 2000 im Stadtpark in Hamburg. Da war er meilenweit von diesem Zustand weg. Das freut mich natürlich! Hinter Jerry Lee mit Kappe und Bart Cecil Harrelson, sein uralter Schulfreund und wie man hört ebenso alter  Tourbegleiter.

Ich wünsche Jerry Lee eine gute Tour und viele lange Jahre noch!  Rock on, Jerry Lee Lewis!

Und nicht vergessen: Rock’n’Roll is the thing – Jerry Lee is the king!

Tourplan bei Pollstar

Flickr Album mit schönen alten Autowaschanlagen

Zwar kaum was dabei, was es schon vor 1990 gab, aber trotzdem doch sehr nett zum durchblättern. Im Carwash Forum wird auch fleissig diskutiert, verteilt über mehrere Beiträge, die der Urheber der Fotogallerie gepostet hat.

alte Wesumat W43(?)
alte Wesumat W43(?) aus besagtem Album

Für alle Freunde der rotierenden Bürsten:

http://www.flickr.com/photos/44025782@N03/

Bei der Wesumat werden Erinnerungen an Aichach wach….irgendwie erinnert mich die an die erste Anlage, an die ich mich bewusst erinnere. Mehr dazu vielleicht später mal…

Google Desktop: ein kleiner Erfahrungsbericht

Google Desktop – was ist das?

Im Sommer habe ich mal testweise Google Desktop installiert, eine Desktopsuchmaschine.

Im Prinzip stellt es eine erweiterte Suchfunktion für den eigenen Rechner bereit, eine sogenannte Desktopsuche. Im Hintergrund werden laufend die vorhandenen Dateien indiziert und katalogisiert. Über ein entsprechendes Utility kann man dann im eigenen Datenbestand suchen. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn man gerade mal wieder vergessen hat, in welchem Verzeichnis man welche  Information gelassen hat. Indiziert werden alle sinnvollen Dateiformate, über OpenOffice und Textdateien bis hin zu PDF wird alles sinnvolle durchsucht. Auch lokal abgelegte Emailarchive, z.B. MBOX Dateien von Evolution und co werden erfasst.

Google Desktop im Einsatz

Ich habe die Linuxversion für AMD64 ausprobiert, unter Windows  hat das Programm vermutlich noch sehr viel mehr Features als die im folgenden beschriebenen Punkte.

Das DEB File lies sich auch unter meiner etwas veralteten Ubuntu Linux LTS 6.06 Installation verwenden. Nach der Installation hatte ich im KDE Startmenü einen neuen Eintrag, Google Desktop.  Nach dem Start hat man ein Icon im Tasktray, vermutlich analog unter GNOME, ich benutze jedenfalls KDE.

Google Desktop im KDE Icontray
Google Desktop im KDE Icontray

Der Indexmechanismus wird automatisch gestartet und ist erstaunlich freundlich mit der CPU Last. Während ich früher mal Beagle ausprobiert hatte, war damit 3D Spielen, z.B. Nexuiz, nicht möglich. Beagle frass im Hintergrund CPU Zeit weg. Google Desktop dagegen scheint das Problem nicht zu haben. Pluspunkt für Google Desktop.

Das Indizieren der Dateien nimmt allerdings Zeit in Anspruch, mehrere Tage um genau zu sein. Es empfiehlt sich daher, erst Google Desktop zu installieren und dann nach und nach Dateien hinzuzufügen oder zu erzeugen. Google Desktop scheint alles was direkt geöffnet wird, mit Priorität zu indizieren. Neueste Dateien sind daher potentiell eher in der Datenbank enthalten. Bis bei mir 2 Gigabyte gesammeletr Daten vol lerfasst waren hat es jedenfalls seine Zeit gedauert.

Durch Drücken von beiden STRG (oder auch Control) Tasten öffnet sich ein kleines Eingabefenster. Hier kann man seine Suchbegriffe eingeben und anschließend kann Google Desktop die Suchergebnisse gesammelt anzeigen. Dazu verwendet es den im System konfigurierten Webbrowser, unter KDE wie bei mir den Konqueror.

Beispielsuchergebnis mit Google Desktop unter KDE
Beispielsuchergebnis mit Google Desktop unter KDE

Die Konfiguration von Google Desktop erfolgt ebenfalls im Browserfenster. Scheinbar installiert Google Desktop einen eigenen HTTP Dämon (Webserver), der die Abfragen alle managed.

Ein kleines Fazit

  1. Es funktoniert und erfüllt seinen Zweck – :)
  2. Binärpaket läuft zumindest hier unter Linux ohne Mucken :)
  3. Keine unnötige CPU Last :)
  4. Die Indexdatenbank kann sehr groß werden, z.B. hier akut über 500MB. Das liegt aber an der Menge der indizeirten Dateien.
  5. Einbindung in die Desktopumgebung :)
  6. Verzeichnisse können gezielt von der Suche ausgenommen :)
  7. Defaultbrowser nur indirekt konfigurierbar :(
  8. Ob es eine versteckte Ausspähfunktion gibt, konnte ich bislang nicht feststellen. Zumindest für die Windowsversion will ich eine solche nicht völlig ausschließen. Sensibele Daten sollten man damit nicht unbedingt durchsuchen lassen.

Insgesamt bin ich durchaus zufrieden, jedenfalls mehr als mit dem freien Beagle. Und wenn man über die Jahre (Seit Clausthal) Unmengen Dateien gesammelt hat, ist eine ordentliche Suchfunktion schon viel Wert!

STOT Season 3 Round 3 Attackwave

Draussen ist es neblig und unangenehm, der November ist da.

Da bleib ich lieber gleich drinnen und zocke ein wenig. Dieses Mal sogar meine eigene Kreation. Eigentlich könnte ich sogar schummeln, mit der Interpreterversion des Spiels sind bessere Scores möglich, da das Spiel langsamer ist. Aber ich bin ja ehrlich…davon ab ist es auch mal die Herausforderung.

SSBs score of 16400 for Attackwave
SSB's score of 16400 for Attackwave

Mein erster Score für Attackwave: 16400

Have you played Atari today?