Beim Firmwareupgrade für meinen Wiz gab es durchaus Probleme mit der SD-Karte. Manchmal hilft es, wenn die SD-Karte standardgemäß initialisiert wird, und nicht mit einem Formatierungstool vom Betriebssystem malträtiert wird.
Für diesen Zweck kann man auf der Webseite des technischen SD Kartenstandards ein kleines Programm herunterladen und damit die SD Karten dann formatieren.
Eines der bekanntesten und möglicherweise besten Livealben von Jerry Lee Lewis wqurde von Bear Family Records neu auf LP aufgelegt.
Jerry Lee Lewis - Live At The Star Club (Reissue LP)
Die Aufnahmen stammen von 1964 aus dem legendären Star Club in Hamburg und stellen eine harte, teilweise hektische Liveaufnahme eines memorablen Konzertes dar. Auf dieser Scheibe wird nicht geschunkelt oder dem Blues gefrönt, sondern harter klassicher Rock’n’Roll erfreut das Ohr und Jery Lees Tastenanschläge geht bis in die Fußspitzen. Die Platte ist nichts für harmlose Naturen, ohne dabei so brachial zu sein wie moderner Hiphop oder ähnliche Ghettomusik. It’s just old time Rock’n’Roll!
Ich habe mir vor Jahren schon die CD gekauft, insofern glaube ich nicht, daß ich mir das Album nochmal auf LP holen werde. Allerdings kann ich die Platte nur warm empfehlen. Für jeden Jerry Lee Fan ein Must-Have!
Da im allgemeinen Einverständnis Hacman als nicht adequat befunden wurde, haben wir im STOT entscheiden, stattdessen jetzt Pacmania zu spielen.
Bei dem Titel muss ich an meine Erstkommunion Anno 1989 denken, zu der ich das Spiel erstmalig bis zum Exzess gespielt habe. Es ist immer noch meine Lieblingsvariante von Pacman. Die Atari ST Version ist dazu noch gut umgesetzt und gut spielbar.
SSBs score of 207720 at Pacmania (Atari ST)
Ein erster Highscore, ab dem erstem Level erspielt: 207720
Ab heute läuft für die nächsten 14 Tage im ST Offline Tournament das Spiel Hacman. Hacman ist ein PD Pacmanclone, der zumindest bei mir einen gemischten Eindruck hinterlässt. Spezielle FEatures wie Unterstützung von Atari STE Hardwarefeatures ist nicht auszumachen. Auch wird das Spiel mit steigender Geschwidnigkeit recht laggy.
Hacman (Atari ST)
Das Spiel hat keinen Sound oder Musik, sieht opishc wie das Original aus, abe rhat keine Bonusfrüchte. Dafür wird das Spiel schneller und es gibt bei den Geistern Variationne, z.B. wird einer unsichtbar oder einer der Geister hinterlässt weitere Pillen, die man wegfuttern muss.
Mit Sound und etwas besserer Grafik würde ich sagen, super. So reichts nur für ein ok von mir. Immerhin fängt das Spiel nicht massiv schwer an und ich konnte schon mal einen ersten Score machen: 65970
Richtung Organisation des ST Offline Tournaments wird sich wohl bald auch noch etwas ergeben. Thorn plant ein eigenes Blog aufzusetzen, wo wir dann das aktuelle Spiel und die endgültigen Punktestände veröffentlichen werden. Wenn Atari-Forum mal wieder down ist, dann kann jeder dort nachschauen, welches Spiel gerade läuft.
Ende November, Anfang Dezember habe ich AHCC entdeckt. AHCC steht für “A Home Cooked C Compiler” und ist ein frei verfügbarer ANSI C Compiler für Atari ST und Nachfolger. Der Compiler stellt eine unter Mint und MagiC multitaskingfähige Programmierumgebung zur Verfügung. Das Paket kommt komplett mit GEM-Shell, Make in TTP-Form, einer guten Dokumentation und mit allen nötigen Libraries.
AHCC (Atari ST Version)
Es gibt von AHCC zwei Versionen. Die normale Version benötigt eine 68020 oder bessere CPU, während es auch eine Atari ST Version für 68000 gibt. Letztere hat dann allerdings keinen Support für Floating Point Arithmetik, aber die brauche ich zumindest nicht.
Einmal erzeugte Objectfiles oder Biblitoheken bleiben dabei nach Aussage des AHCC Betreuers kompatibel. D.h. man kann mit der ST Version eine Bibliothek erzeugen und diese dann auf dem Falcon mit der 020 Version verwenden und dazu linken.
Der Compiler überzeugt mich vor allem mit den folgenden Punkten:
frei zu haben (Der Source des Compilers ist vorhanden und einsehbar)
ANSI C Unterstützung (freie C Compiler auf dem ST gibts afaik bis dato nur mir K&R C)
eingebauter Editor mit Syntaxhighlighting
TTP für Make und Compilieren funktioniert auch tatsächlich (hab ich mit Pure C nie hinbekommen)
Pure C kompatibel (bzgl. Objectfiles habe ich das noch nicht ausprobiert)
Objectfiles aus Assemblercode sind leicht zu integrieren
komplette TOSLib inklusive Calls für Mint
Floating Point Support ist optional
läuft vermutlich auf allen Ataris mit 2-3MB Speicher
Support über den Autor Henk Robbers ist super
Ein paar Schwachstellen hat AHCC allerdings auch:
kein Debugger dabei
Aufruf von einem Debugger oder dem Kompilat aus der GEM-Shell heraus ist nicht möglich (TOS Nutzer müssen also die Shell beenden und vom Desktop starten)
Die Codequalität des erzeugten Maschinencodes kommt an Pure C nicht heran.
Insgesamt bedeutet das für mich, ich werde für die Programmierung auf dem Atari ST vermutlich zu C wechseln.
Auch auf dem Atari ST habe ich vorhin noch ein paar Runden gespielt. Meinen Highscore für Flying Shark konnte ich auf 63710 Punkte verbessern.
Vielleicht schaffe ich noch mehr, bis zum Wochenende habe ich ja noch etwas Zeit.
SSBs score of 63710 for Flying Shark (Atari ST)
Da Atari-Forum derzeit down ist, kann optional auf Atarimania im Forum gepostet werden.Ich bin allerdinsg skeptishc, ob die Runde wirklich gewertet werden wird.
Flying Shark ist jedenfalls zu gut, als daß ich das Daddeln jetzt sein lassen würde.
Heute habe ich eine Entdeckung vom Wochenende ein wenig unter die Lupe genommen. Mit MESS habe ich ein wenig Marauder gespielt, ein schönes Ballerspiel für den Schneider CPC.
Marauder (Amstrad CPC Version)
Das Spiel spielt sich ein wenig wie der erste Level von Xenon. Mit einem Bodenfahrzeug ballert man sich eine vertikalscrollende Landschaft entlang. Manche Bodenstationen wirken sich Extramäßig auf den Spieler aus, wenn sie getroffen werden. Andere sind weniger gesund. Insgesamt muss man ständig den gut gezielten Schüssen der vielen Gegner ausweichen und gepfeffert zurückballern. Feine Balleraction, die mein Herz sehr erfreut
Marauder Hauptmenu (Amstrad CPC)
Das Spiel ist sehr knackig bunt und der Schwierigkeitsgrad ist hoch, aber für die CPC-Verhältnisse gibt es flüssige Bewegungen und butterweiches Scrolling. Außerdem hat Marauder das gewisse “Eine Runde probier ich noch!”-Feeling, welches in aller Regel ein gutes Spiel kennzeichnet.
Einen Highscore habe ich natürlich auch gemacht und nach mehreren Runde habe ich schließlich 14650 Punkte geschafft:
SSBs score of 14650 at Marauder (Amstrad CPC)
Der Soundtrack holt aus dem AY einige heraus und würde auf dem Atari ST vermutlich ebenfalls gut klingen. Erstaunlicherweise gibt es von diesem Hewson-Titel keine Atari ST Konvertierung, was ansich sehr schade ist. Dafür habe ich auf dem ST heute meinen Highscore für Flying Shark verbessert.
Da das STOT im Moment wegen Downtime von Atari-Forum auf Eis liegt, spiele ich einfahc für mich. Heute habe ich mal die CPC-Version und die Arcadeversion gespielt.
SSBs score of 29320 Flying Shark (CPC)
29320 auf dem CPC, 41790 am Automaten. Meinen Score an der ST Version konnte ich leider bis dato nicht verbessern.
Vorhin wollte ich die aktuelle Version von WordPress einspielen. Leider funktionierte es dann nicht. Die MySQL-Version auf dem Server meines Providers ist scheinbar ein paar Zehntelversionsstellen zu alt.
Erstmal galt für mich “PANIK!”, als ich den Hinweis sah, ihre SQL Version wird nicht unterstützt. Ich machte sofort den Downgrade auf die vorige Version. Zum Glück hatte ich den Tarball noch nicht gelöscht und jetzt scheint alles wieder zu funktionieren. Aber ganz glücklich bin ich darüber nicht.
Ich muss mal bei meinem Hoster nachfragen, ob und wann ein Upgrade von MySQL möglich wäre. So läuft mein Blog zwangsläufig ohne die gewissen Fixes.