
Endlich hat das abendliche Geschirrspülen von Hand ein Ende. Heute wurde unsere neue Geschirrspülmaschine geliefert. Ausprobiert wird wohl heute abend noch 
Simon Sunnyboy's Weblog
Seit einer guten Woche läuft im ST Offline Tournament das Spiel Leander.

Das Spiel ist optisch recht anständig und auch ganz spielbar, nur der Sound ist extrem dünn und es gibt keine Musik. Für ein Spiel aus der kommerziellen Schlußphase des ST etwas schade, denn schon Jahre vorher hätte es zumindest einen verrauschten Digisoundtrack von 30sek Länge gegeben. Vielleicht hat es auch einfach damit zu tun, daß die Amigaspieleschmiede Psygnosis für das Spiel verantwortlich ist und daher die Konkurrenz in Form des STs bewusst stiefmütterlich behandelt hat.
Lange Rede, kurzer Sinn, Janina und ich haben ein wenig gespielt und auch brauchbare Scores erzielt.


Mehr ist sicherlich noch drinn 
Have you played Atari today?
Janina hat ja ab und an einen Faible für Kochsendungen. Daher haben wir heute mal folgendes bei SWR in der Sendung “” gezeigtes Rezept für einen Hackfleisch-Blätterteigstrudel ausprobiert.

Das Rezept gibt es hier: http://www.swr.de/kochkunst/-/id=100862/vv=print/pv=print/nid=100862/did=5985812/1a21pk3/index.html
Wir haben allerdings den Blätterteig nicht selbst zubereitet, sondern fertige Blätterteigplatten aus der Tiefkühltruhe verwendet. So hat die Zubereitung deutlich weniger Zeit gebraucht. Geschmeckt hat es trotzdem 
Dazu haben wir in Salzwasser gegarten Romanesco (eine Blumenkohlvariante in Grün) und einen herzhaften Joghurtdip gegessen.
Alles in allem eine gute und leckere Kombination!
Ich habe heute mal wieder einen meiner Klassiker aus der Atari ST Kiste gewühlt und eine gepflegte Runde Virus gespielt.

Das Spiel fasziniert mich heute immer noch, denn trotzder nicht trivialen Steuerung ist das Spiel sehr spiel- und gut kontrollierbar. Man muss ein bißchen lernen, welche Gegner man wie und wann angehen muss. Ich war schon mal besser als mein heutiger Stand, aber ich erinnere mich, im ehrlichen Spiel ohne Trainer mal deutlich über 40000 Punkte gekommen zu sein. Es ist also machbar!

Ich habe auch einen nicht ganz perfekten Highscore erspielt, aber immerhin 22492 Punkte ohne zu cheaten. Wer macht das nach?
Have you played Atari today?
Zum Thema Managerkompetenz fand ich heute folgende kleine Episode in der Witzeablage im Büro. Ich musste jedenfalls deutlich grinsen 
Ein Manager wird in einem Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Manager wendet sich ihr zu und sagt:
“Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man sich mit anderen Passagieren unterhält.”
Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zu dem Manager:
“Über was möchten Sie sich denn unterhalten?”
“Oh, ich weiß nicht”, antwortete der Manager,
“Wie wär’s mit dem Thema Atomstrom?”
“OK”, sagte sie, “Dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zunächst noch eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Doch das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?”
Der Manager denkt darüber nach und sagt: “Nun, ich habe keine Idee.”
Darauf antwortet das kleine Mädchen: “Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn Sie offensichtlich beim Thema Scheiße schon überfordert sind?”
Heute war ich zusammen mit Janina im Dornier Museum (http://www.dorniermuseum.de/) am Flughafen von Friedrichshafen.
Der Besuch hat sich sehr gelohnt, wir waren geschlagene 4 Stunden in der Ausstellung unterwegs und haben dennoch nicht alles bis ins Detail angesehen.
Die Ausstellung geht in sämtliche Geschäftsbereiche der Firma Dornier, über Flugzeug- und Flugbootbau, von den Anfängen über den Wal, die Do-X und die Do-24 über die Do-335 bis zu Senkrechtstartern der 1960er Jahre gab es auch eine kleine, aber gut gemachte Abteilung zu den Raumfahrtaktivitäten der Firma und zu anderen Geschäftsbereichen, bis hinzu Maschinenbau und Systemdienstleistungen. Zu vielen Vitrinen gibt es auf Knopfdruck Beamereinblendungen mit Kurzfilmen zum jeweiligen Thema.
Eine kleine Liste der sehenswerten Exponate:
Ein Besuch lohnt auf jeden Fall, auch wenn man nicht unbedingt ein Luftfahrtjunkie ist. Es gibt noch deutlich mehr zu sehen.
Der Eintrittspreis von 9€ ist angemessen. Ein Besuch der Austellung mit weniger als 2 Stunden Zeit ist nicht empfehlenswert, es gibt einfach zu viel zu sehen.
Wer nach Friedrichshafen kommt, unbedingt anschauen!
Heute war bei uns Junkfood Day. Janina und ich haben Hamburger selbstgemacht. Während Janina ihre Burger Mexikanisch zubreitete, mit Mais und roten Bohnen, machte ich mir Cheeseburger.


Keine Frage, selbstgemacht sind sie einfach besser als bei McDonalds. Ich liebe selbstgemachte ordentliche Burger. Die in der Cafete in Clausthal vermisse ich, obwohl selbstgemacht noch eine Stufe besser schmeckt.
Guten Appetit!
Derzeit spielen wir Torvak the Warrior im ST Offline Tournament.
Spielerisch handelt es sich bei dem Spiel um ein Slay’n’Run Game im Stile von Thundercats. Man läuft nach links und rechts durch die Landschaft, verprügelt Monster mit Axt und Schwert und irgendwie kommt nur halbe Laune auf. Subjektiv zu langsam ist das ganze und schon eine kleine Testpartie gerät recht lang.

Das Spiel ist technisch ok. Auf dem Atari ST scrollt das Spielfeld relativ glatt horizontal, die Sprites sind recht groß und die Grafik ist insgesamt anständig gezeichnet. Die Musik dudelt etwas vor sich hin, ist aber im Vergleich zu anderen Titeln (Bionic Commando fällt mir negativ dazu ein) nicht völlig übel.

Mein erster Score liegt bei 76000 Punkten. Ob ich noch einen Anlauf wage, weiß ich noch nicht. Überzeugt hat mich dieser mir bis dato unbekannte Titel derzeit noch nicht.
Have you played Atari today?
Ich habe hier mal in einem einzigen Demo-C-Source das geballte Knowhow zusammengefasst, wie man für einen Rechner mit Memorymapped I/O (z.B. ARM oder Motorola 68000/ColdFire) korrekt den Zugriff auf ein Hardwareregister via Pointer realisiert:
/* * Memory mapped I/O made easy with ANSI C * commented by Matthias Arndt <marndt@asmsoftware.de> */ #include <stdint.h>
/* temporary valid location for demonstration purposes */ uint8_t storage;
/* Now the magic declaration pointer to a hw register: * We point it to some known storage but ofcourse for pointing * to a real I/O hardware register, one would supply a constant * register address. * * a) declare it volatile because hardware I/O locations may change inside * a different context (interrupt and/or hardware event) * b) make the pointer address const between register name and the type * definition so that noone may modify the pointer * c) adding const before the declaration will declare a read/only register */
volatile uint8_t * const HWREG = &storage; /* to point to real I/O you would use the following syntax: */ /* volatile uint8_t * const HWREG = (uint8_t *)0xF000; */
/* just some demo calls */ void task(void); uint8_t access(void);
void task()
{
*HWREG = 0x5a; /* set I/O for demo purpose */
/* access to alter the pointer is forbidden! Uncomment to try! */ /* HWREG = (uint8_t *) 0xaaaa; */ }
uint8_t access()
{
return(*HWREG); /* read I/O */
}
Für 8051 oder andere Plattformen, die ähnlich verquerte Speicherbereiche haben, sollten zusätzliche Angaben verwendet werden, die den Zugriff auf den richtigen Speicherbereich mappen, etwa XRAM beim 8051.