Google Reader …. eine Betrachtung

Seit einigen Wochen habe ich ja ein Android Tablet für unterwegs und abends am TV(jaja Bericht folgt noch). Natürlich lese ich darauf auch diverse und zahlreiche RSS-Feeds. Leider stellte ich ganz schnell fest, wenn man verschiedene Feedreader benutzt und diese die Feedlisten und vorallem die gelesenen Artikel nicht synchronisieren, dann wird das Ganze schnell unübersichtlich.

Ich habe etwas gezögert, dann aber schnell auf dem PC den bisherigen genutzten Lifearea abgesetzt und bin auf den webbasierten Google Reader umgestiegen. Eigentlich bin ich ja etwas vorsichtiger, was den Datenmoloch Google angeht, aber andererseits sind zumindest die von mir abonnierten Feeds sowieso ohne Login lesbar.

Das Webinterface ist ganz ok, allerdings benötigt es modernste HTML5 Technologie, um komplett zu funktionieren. Es geht auch ohne, aber halt nicht so gut. Dafür gibt es für Android eine entsprechende App und diese synchronisierte aonierte Feeds und vorallem die gelesenen Posts. Das bedeutet, wenn ich via PC einen Artikel über den Google Reader lese, dann sehe ich ihn auf dem Tablet nicht mehr als gelesen. So sieht man wirklich nur noch, was wirklich aktuell ist, ein Newsstream.

Kurz und knapp: der Google Reader gefällt mir, ich hoffe, nur daß noch mehr externe Clients ein Feature zur Synchronisierung bekommen. Neue Versionen von Lifearea können das zwar, abe rich habe eine solche nicht compiliert bekommen.

Auf jeden Fall sind RSS-Feeds ein Feature des Netz, welches ich nicht mehr missen möchte.

PS: Für Ataris gibt es noch keinen ordentlichen RSS-Reader ;)

Tortoise HG mit kdiff3 benutzen

Im Büro verwende ich seit über 2 Jahren kdiff3 als Tool um Sourcedateien zu vergleichen und zu mergen. Man kann kdiff3 auch relativ einfach für die Verwendung mit Mercurial konfigurieren. Dann kann man z.B. auch mit dem grafischen Aufsatz Tortoise HG sehr komfortabel vergleichen, mergen und Details betrachten.

Dazu muss in die Mercurialkonfiguration under $HOME/.hgrc eigentlich nur folgendes eingetragen werden:

[extensions]
hgext.extdiff =

[extdiff]
cmd.kdiff3 =

[merge-tools]
kdiff3.args = $base $local $other -o $output

Danach reicht es, im Tortoise HG entsprechend kdiff3 and Diff- und Mergetool auszuwählen.

Hail to the king, Baby!

Ich habe heute Duke Nukem Forever erfolgreich durchgezockt. Ich habe eine Spielzeit von 12,5 bis 13 Stunden gehabt und neige jetzt nicht dazu, das Spiel kurz zu nennen.

Mir hat es Spaß gemacht und ich werde es sicherlich auch noch auf höherer Schwierigkeitsstufe nochmal durchzocken.

Hail to the king, Baby! Und hoffentlich gibts nochmal einen Nachfolger ;)

stdint.h and stdbool.h for Keil C51

Interestingly, Keil C51 does not ship with C99 compliant stdint.h and stdbool.h header files.

But there is no need to dispair. The stdint.h from SDCC seems to work ok however I personally would not trust the pointer types and widths. However in a context of a 8051 MCU, I’d rather introduce my own data type for pointers anyway due to the different possible memory spaces. A generic pointer will have to carry section information that has to be evaluated at runtime. A special typed pointer won’t waste as many resources.

The stdbool.h from SDCC can be used as well. Just make sure to be Keil compatible and use the following definitions:

#define _Bool bit
#define BOOL bit
#define bool _Bool
#define __bool_true_false_are_defined 1